In diesem Abschnitt haben wir einige Definitionen aus dem Bereich Anlagen- und Immobilienverwaltung für Sie zusammengestellt.

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Maisonette
Eine Maisonette ist eine zweigeschoßige Wohnung innerhalb eines mehrstöckigen Gebäudes, meist in der Form einer zweigeschoßigen Dachwohnung.
Mansarde
Mansarde bezeichnet ein Zimmer oder eine Wohnung im ausgebauten Dachgeschoss, gelegentlich auch die gesamte Dachgeschoss-Etage. Im 18. Jahrhundert verstand man darunter in Frankreich eine bestimmte Dachform, das so genannte „gebrochene Dach“: Dieses Mansardendach sollte den Einbau bewohnbarer Räume erleichtern.
Mehrheitsbeschluss
Die Eigentümer können die Angelegenheiten ordnungsmäßiger Verwaltung in einer beschlussfähigen Eigentümerversammlung durch einen Mehrheitsbeschluss regeln, sofern nicht eine abweichende Vereinbarung besteht. Diese könnte festlegen, dass bei bestimmten Belangen eine ″qualifizierte Mehrheit″, d.h. eine Zweidrittel- oder Dreiviertelmehrheit erforderlich ist. Im Rahmen der Erneuerung des WEG-Gesetzes wird die Beschlusskompetenz der Eigentümergemeinschaften erweitert. Die Eigentümer können künftig über bestimmte Fragen, z.B. der Modernisierung, mehrheitlich entscheiden wo bisher Einstimmigkeit erforderlich war.
Mietspiegel
Ein Mietspiegel gibt an wie hoch die Mieten in einer Stadt liegen. Es wird nach Lage, Baujahr, Ausstattung, und Größe berechnet.
Miteigentum
Miteigentum ist das Eigentum mehrerer Personen an einer gemeinsamen Sache. Beim schlichten oder ideellen Miteigentum an einer Liegenschaft bestehen Miteigentumsanteile nach Bruchteilen (Quoten), nicht jedoch nach flächenmäßig oder räumlich bestimmten Anteilen der Liegenschaft. Beim schlichten Miteigentum ist die Benützung durch die Miteigentümer zu vereinbaren. Im Zweifelsfalle kann eine Nutzung nur dergestalt erfolgen, dass sie die anderen Miteigentümer in ihrem Nutzungsrecht nicht beeinträchtigt. Über die die ordentliche Verwaltung (Bewirtschaftung, Instandhaltung etc.) der sich im Miteigentum befindlichen Liegenschaft entscheidet die einfache Mehrheit. Maßnahmen der außerordentlichen Verwaltung (z.B. Zubauten) bedürfen der Zustimmung aller Miteigentümer. Davon zu unterscheiden ist, dass jeder Miteigentümer über das Eigentum an seinem ideellen Anteil allein verfügen, ihn also verkaufen oder belasten kann. Das Wohnungseigentum ist eine spezielle Form des Miteigentums.
Miteigentumsanteil
Der Miteigentumsanteil beschreibt zu wie vielen Teilen einem Eigentümer eines Sondereigentums (Eigentumswohnung) das Gemeinschaftseigentum (alle Bestandteile des Gebäudes außer den Eigentumswohnungen) mitgehört. Der Miteigentumsanteil stellt einen Verteilschlüssel für Umlagen oder Beteiligungen dar. Ein gerechter Verteilschlüssel geht vom Verhältnis der Wohnfläche einer Wohneinheit zur Gesamtwohnfläche des Gebäudes aus. Über den Miteigentumsanteil lässt sich ermitteln mit welchem Anteil sich ein jeder Wohnungseigentümer einer Wohneigentümergemeinschaft an den Kosten für Sanierungs-, Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnamen zu beteiligen hat.
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